Ergänzende Lecküberwachung mit Geräuschloggern - eine runde Sache

Die durch Leckagen entstehenden Verluste im Wasserversorungsnetz sind auch davon abhängig, wie lange Wasser aus einer Schadenstelle austritt. Mit der Verkürzung der Laufzeiten werden Wasserverluste gesenkt. 

Der Einsatz von Geräuschloggern für die Überwachung des Wasserleitungsnetzes bietet eine gute Ergänzung zur Druck-Einspeise-Methode DEM und zum Leck-Kontroll-System LKS.

Die SePem®01 Geräuschlogger werden im Messgebiet plaziert. Die Messköpfe nehmen in einem definierten Messzyklus die Geräusche auf und speichern die Werte. 
Je nach Bedarf werden die Geräuschlogger umplaziert, um so möglichst viele Stellen im Leitungsnetz messen zu können. 
Die detailierte Auswertung der Geräusche definiert die Stellen, welche genauer untersucht werden müssen. 
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